Salon Sie & Er

FOOD & PIXELS, THOUGHTS & ART

Thoughts Archiv

Freitag

20.

März 2015

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Thoughts

Dienstag

30.

September 2014

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MUST-DO in Irland?

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We want you! Beziehungsweise deine Tipps für Irland, denn Sie&Er verbringen demnächst knappe zwei Wochen in hoffentlich sehr schafiger und grüner Umgebung. Wir fliegen direkt an die Westküste, Mietwagen ist auch gebucht und ansonsten gibt es mangels Zeit noch genau – richtig – absolut keine weitere Planung! Was müssen wir gesehen, gefühlt, gegessen, gelesen und bewandert haben?
Bitte spucken Sie uns jetzt Ihre Favoriten für geliebte B&Bs, gourmettige Restaurants, fettige Fish&Chipsbuden, wilde Strände und schnuckelige Häuschen in die Kommentare. Wir bringen euch dann vielleicht ein Schaf mit. Fröhlich mähend und mit vielstem Dank vorab,
Flo & Juli.

Montag

9.

Juni 2014

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My Mom’s Motorcycle

„People need real things. They need to connect with reality, and I grew up in a time that is filled with fake realities. My grandfathers grew up in a time that seems far more authentic, and I wanted a piece of it.“

Montag

19.

Mai 2014

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Food, Review, Thoughts

Von Generationen und selbstgemachtem Gold.

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Eigentlich war dieser Artikel schon geschrieben: ein Loblied auf unser selbstgemachtes Walnussöl. Es fehlten nur noch ein paar kleine Details, die ich später noch recherchieren und ergänzen wollte. Beispielsweise das Alters unserer beiden Walnussbäume, der ja schließlich nicht gerade unerheblich an der Ölproduktion beteiligt ist. Und schwups war alles bis dahin bereits Geschriebene gelöscht. Absichtlich. Die tolle Nusspresse, der Geruch in der Ölmühle oder die lustige Arbeit am Sortierband erscheinen obsolet in Anbetracht der Tatsache, dass diese wunderbaren Bäume -jedes Jahr dickvoll mit kleinen, karamellfarbenen Walnüssen- schon über 70 Jahre zählen. Überdauert haben diese einen Hofbrand, einen kompletten Umbau des Hofes, den Orkan Lothar im Jahr 1999 sowie zahllose Gewitter und Stürme. Solche Bäume haben meinen tiefsten Respekt. (mehr …)

Freitag

24.

Januar 2014

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Fashion, Thoughts

Rabens Saloner und ein Klagelied über meine Doppelmoral.

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Mein letzter Beitrag liegt einige Zeit zurück, aber keine Angst: es folgt jetzt keine Entschuldigung gespickt mit tausend Begründungen gewürzt mit schlechtem Gewissen. Ich mag einfach lieber das, was aus mir raussprudelt und nicht das, was mühsam „erquetscht“ wird. Hier im Salon wird nur gesprudelt und nicht gequetscht – ganz ohne Verpflichtung mir selbst gegenüber.

Aber heute sprudelt es mächtig und das Stichwort lautet „Nachhaltigkeit“. Was mir im Bereich der Ernährung und Lebensmittel unheimlich leicht und voller Freude von der Hand geht, fällt mir plötzlich klamottentechnisch schwer. Ich schaffe es doch tatsächlich mich gerade noch voller Freude auf meine regionale-saisonale Demeter-Gemüsekiste zu stürzen (Ja. Momentan hauptsächlich Kohl. Schwarzkohl. Grünkohl. Spitzkohl. Weißkohl. Und Wirsing. Und Rote Beete. Aber man ist ja kreativ.) und im nächsten Moment das von 9,99 Euro auf 4,99 Euro reduzierte T-Shirt im H&M-Online-Shop in den virtuellen Einkaufskorb zu legen. Ganz klarer Fall von Doppelmoral. Warum mache ich diesen Unterschied? Warum lasse ich nicht die gleichen Maßstäbe für den Demeter-Bauern aus der Nachbarschaft und die Näherin in Vietnam gelten? STOP! Vor allem Shopping-Stop. Gerade habe ich den Tab geschlossen, der mir ein cooles Cape und ein Blouson aus Irgendwo-in-Asien geliefert hätte. Nicht, dass ich was davon bräuchte, nein. Ich hätts halt gern gehabt. STOP! Ich verstehe, dass shoppen allgemein immer auch eine Budget-Frage ist und ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle, bei dem die Näherin auch noch fair bezahlt wurde, ist sicherlich nicht für 4,99 Euro zu produzieren. Aber es gibt auch einen Mittelweg: beispielsweise die Leute von Grundstoff. Sie haben einen Online-Shop gegründet, der faire und/oder ökologisch nachhaltig produzierte Mode zu okayen Preisen anbietet. Ein Basic-Shirt zwischen 15 und 20 Euro, Leggins aus Bio-Baumwolle für 20 Euro oder ein Fair-Trade Hoodie für 40 Euro. Preislich voll okay. Oder aber meine Liebsten von Team Brûlé Berlin. Fairer wirds nicht mehr. Bio-Baumwolle verarbeitet in Berlin. Yes please. (Mein vor sieben Jahren gekauftes Tanktop der beiden Wahl-Berliner sieht immer noch aus wie neu. Just sayin‘. Und DAS bei Preisen auf Grundstoff-Niveau. YEEEEES PLEASE!!!)

Ein weiterer Tipp ist Rabens Saloner aus Copenhagen. Gegründet in 2007 von Birgitte Raben Olrik, produziert von Familien-Unternehmen in Asien, fair bezahlt und unterstützt werden und gleichzeitig eine große Inspiration für die Kollektion selbst sind. So sagt Birgitte: ”There is so much inspiration to gather from local artisans if you show them that you appreciate their skills and admire their traditions. It’s a kind of mutual fertilization, if you keep an open mind, amazing things can emerge from it.” (Zitat stammt von hier)

Leider sind die hauptsächlich nicht-farbenen Kollektionen in Deutschland nur ganz selten erhältlich aber ich habe ausgerechnet in Kempten im Allgäu eines der fantastischen Kleider gefunden. Grobe Rohseide. A-Linien-förmiger Schnitt. Rauchgraue Farbe. Love it. Und mit dem Hintergrund-Wissen über die Herkunft macht das Tragen nochmal so viel Spaß. 

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Ich werde jetzt nicht hingehen und alle meine H&M-Shirts rauswerfen, das hätte auch nicht sonderlich viel mit Nachhaltigkeit zu tun. Aber was Neuzugänge anbelangt freue ich mich auf ein Nachhaltigkeits-Go und ein Quantitäts-Stop. Ich habe noch nie in meinem Leben einen Primark betreten. Und genau so soll es bleiben. (Ich wollte es eigentlich vermeiden, aber vor einigen Wochen geisterte eine Doku über diesen unsäglichen Riesen durch viele Fashion-Blogs. Was ist geblieben? Nicht sehr viel. Aber bevor ich anprangere, kehre ich erstmal hier vor meiner Haustüre. Vorzugsweise mit dem besten Weihnachtsgeschenk der Welt – danke Schwesterherz!)

Edit: gerade noch folgenden Tipp bekommen: Fair Fashion Finder mit GetChanged. Tut es!

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Montag

20.

Januar 2014

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Thoughts

Freitag

20.

Dezember 2013

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Brush with Pizza

Drummer Jason Sutter (Marilyn Manson, Chris Cornell, Foreigner, New York Dolls…) and Sicilian Jack Palmeri do their thing.

Freitag

22.

November 2013

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Thoughts

One happy weekend und ein bisschen Link-Liebe.

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  1. Homemade Apfelsaft. Mit Äpfel von der eigenen Bio-Streuobstwiese. Landleben rockt.
  2. Theo und Beau. Ich neige ja sowieso bei Tier- und Hundebabies in Urlaute auszubrechen, aber das ist ja wohl wirklich extra-süß.
  3. Das längste Musik-Video der Welt: Happy von Pharrell Williams. November-Depression Ciao. Erst „Get Lucky“ und nun „Happy“. This must be one happy man, dieser Pharrell.
  4. Another happy man: http://www.happyinteriorblog.com/ by Igor.
  5. Tonight’s the night. Das erste Bredla-Backen steht an. (Bredla sind Weihnachtsplätzchen. Just sayin‘.)

Freitag

4.

Oktober 2013

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Review, Thoughts, Travels

Fazit. Frankreich. Fai.

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Kennt ihr das Wort „fai“? Wie in „Das war fai voll gut“ oder „ich mag dich fai“. Oder früher in Form der schlimmsten Drohung überhaupt: „Das sag i fai.“ Beschde. (In die Überschrift passts eigentlich nur dank der Alliteration. Ach. Egal.) Denn eigentlich gehts um Frankreich und unsere Woche an der Côte d’Azur.
Und hier sind meine Fazite. Oder Fazits. Beides doof.

  1. So romantisch das auch klingt in einem Haus im Weinberg zu wohnen – never forget, dass die Trauben auch irgendwann geerntet und verarbeitet werden müssen. Morgens um fünf. Im September. Neben unserem Schlafzimmer.
  2. Kein Restaurant ist so gut, dass es die frische Dorade toppen könnte, die man morgens vom Fischer auf dem Wochenmarkt erstanden hat.
  3. Nichts geht über ein Tag am Meer. Mit Buch. Und Eis.
  4. St. Tropez ist sehr süß, leidet aber unter zu viel Geld.
  5. Jeden Tag Frühstücksei essen rockt.
  6. Plage de Cabasson und Plage de Brégançon. Do it. Vor allem mit Kite bei Wind.
  7. Marseiller Bouillabaisse ist überbewertet.
  8. Macarons. MACARONS!
  9. Ich will zurück.

Danke an die Reisegruppe.

maccarons-mit-sahne (mehr …)

Mittwoch

2.

Oktober 2013

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