Salon Sie & Er

FOOD & PIXELS, THOUGHTS & ART

Geschlechterspezifisches Archiv

Montag

9.

Juni 2014

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Thoughts

My Mom’s Motorcycle

„People need real things. They need to connect with reality, and I grew up in a time that is filled with fake realities. My grandfathers grew up in a time that seems far more authentic, and I wanted a piece of it.“

Montag

20.

Januar 2014

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Thoughts

Freitag

20.

Dezember 2013

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Thoughts

Brush with Pizza

Drummer Jason Sutter (Marilyn Manson, Chris Cornell, Foreigner, New York Dolls…) and Sicilian Jack Palmeri do their thing.

Dienstag

29.

Oktober 2013

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Art, Music, Pixels

Tune Tuesday vs. Sunday Shorts: Minimalismus

Jepp, die neuen Periodika im Salon starten nach jeweils zwei Beiträgen bereits eine Kollaboration. Kann ich auch nix für. Unser Thema heute: Minimalismus in Bild und Ton.

Mit dem Musikgeschmack ist es wie mit Wein, erst im Alter … Ha, nö, abgedroschene Worthülsen gibts nebenan. Aber im Ernst: Erst in letzter Zeit habe ich angefangen, ein Bewusstsein für Musik zu entwickeln, die ich vor Kurzem noch als monoton, stupide und langweilig abgetan hätte. Als DJ spiele ich zwar elektronische Tanzmusik, die glänzt auch nicht immer durch Abwechslungsreichtum, aber die ganz straighten Sachen waren nie mein Ding. Bis vor kurzem eben. Und um diese musikalische Neuentdeckung mal auf die Spitze zu treiben und durch ein visuelles Element noch zu verstärken gibts jetzt fünf audio-visuelle Studien in Minimalismus. Ich entdecke in dieser Reduktion gerade eine Wertschätzung dessen, was übrig bleibt, wenn man alles Überflüssige entfernt. Wenn sich das jetzt eben doch abgedroschen anhört, dann, äh, big sorry! Oder gehts euch etwa auch so?

Sound of Threads

Fäden. Licht. Raum. „Good speakers and dark room are recommended for better experience.“ Das gilt für alle Arbeiten hier!

Weiter gehts nach dem Klick!

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Sonntag

13.

Oktober 2013

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Art, Pixels

Sunday Shorts 02

Verdammt, der hat meine Idee geklaut. Eine High Speed Kamera, Farbpulver (ja, langsam ausgelutscht, aber daran sind diese unsäglichen Holi Kommerzeskapaden schuld) und Morph Suits sind die Zutaten, die mit Hilfe von ziemlich schlauem Compositing in Paul Trillos Kurzfilm Salience eine unwirkliche Stimmung erzeugen. Sehr schöne Arbeit, und für all die Nerds da draußen mit einem kleinen Making Of.

Salience

Making Of

Nach dem Klick: Videodating, fiese Monster und Tierkostüme.

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Freitag

11.

Oktober 2013

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Art, Pixels

Michael Paul Smith

model cars

Michael Paul Smith arrangiert seine originalgetreuen Modellautos auf einer einfachen bemalten Sperrholzplatte so akribisch und geschickt, dass sie mit dem Hintergrund verschmelzen und die Illusion einer realen Szenerie ergeben. Faszinierend. Und das alles macht der Herr mit einer 200$ Knipse.

Hier ein Interview

Hier seine Flickr-Galerie

Donnerstag

10.

Oktober 2013

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Pixels, Review

Donnerstag ist Kinotag 02

gravity_2

Hier steht ab morgen irgendwann unser Review zu diesem Film, der seit zwei Wochen nicht mehr aus meinem Facebook-Feed verschwinden will: Gravity. Den schauen wir uns nämlich heute abend an. Wer vorher Spoiler postet, wird aus der Stadt gejagt!

PS: Der Facebook-Konsens lautet übrigens „Trailer ignorieren, Film schauen, im besten Saal des besten Kinos der Stadt, in 3D, jetzt!“.

Kurzes Update: Wow. Großes, großes Kino.

Mittwoch

2.

Oktober 2013

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Thoughts

Dienstag

24.

September 2013

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Music

Tune Tuesday 02

Es wird Herbst, Herrschaften. Wetter ist zum einen ziemlich unvermeidlich, und zum Anderen ein ganz arg plattes Thema. Darum ohne viel Gelaber hier der zweite Tune Tuesday, mit Herbstmusik. Die Playlist gibt es dieses mal erst am Ende, weil ich nämlich zu allen elf Songs von Rotgrau was zu sagen habe. Los.

S.O.H.N. — Red Lines

S.O.H.N. ist das Alter Ego eines Musikers, der für seine Songs schon immer sein Innerstes nach außen gekehrt hat. Er hatte schon mit einem anderen Projekt einigen Erfolg, hat dieses aber 2012 hinter sich gelassen, um nach einigen Experimenten mit S.O.H.N. einen beeindruckenden Überraschungserfolg hinzulegen. Wenn ihr ihn mal live erleben könnt, tut es! Dates gibts unter sohnmusic.com.

A Tiny Wave — The Way I Feel

Hm. Okay, jetzt wirds persönlich. Bei A Tiny Wave sitze ich nämlich selbst hinter den bunten Knöpfchen, während Sie’s Schwester ihre wunderbare Stimme beisteuert. Eigene und neu interpretierte Musikstücke mit Gesang und Elektronik. Wenn es euch gefällt, bleibt ihr mit einem Klick auf Gefällt Mir! auf dem Laufenden. Weitere Songs werden folgen!

The Sexinvaders — Silent Heart

Eigentlich machen unsere beiden Berliner Freunde ja Techno. Die seltenen Ausnahmen klingen so schön.

The Notwist — Lichter 1

Ich finde, The Notwist sind die einzige deutsche Band, deren deutscher Akzent beim englisch singen sympathisch klingt. Hier aber ein instrumentales Stück aus dem Soundtrack zum ebenfalls deutschen Film ‚Lichter‘.

Dreamend – Magnesium Light

Shoegazing erhielt seinen Namen vom eigentümlichen Verhalten der Musiker dieser Stilrichtung, die beim übereinanderstapeln ihrer Soundsphären den Blick selten von den am Boden aufgereihten Effektgeräten abwenden. Nach einer ganz kurzen Hochphase Anfang der Neunziger verschwand dieses Genre schnell in der Versenkung und schrubbt seitdem dort unten höchst selbstzufrieden vor sich hin. Dreamend aus Chicago machen Shoegazing mit Banjo und Glockenspiel. Weil sie es können.

alt-J – Tessellate (SARM Acoustic Version)

alt-J sind für mich die Entdeckung 2013. Mir doch egal, wie es genau heißt, was sie machen, aber ihr Debutalbum An Awesome Wave ist groß, groß, großartig und hat nur höchst eventuell etwas mit unserem Bandnamen zu tun. Damit es noch besser in diesen Rahmen passt, hier die Single Tessellate in einer Akustikversion.

Moby – A Case for Shame (Thom alt-J Remix)

Der Drummer von alt-J ist auch der Elektroniker der Truppe und produziert wunderschön dreckig-traurige Songs und Remixes, wie zum Beispiel den hier für Moby – den (also Moby) man sich übrigens auch mal wieder vor Ohren führen sollte; hat sich verändert, der Bub.

Kyteman Orchestra – The Mushroom Cloud

Wenn ein 26-jähriger Hip Hop Typ ein vollständiges Orchester anführt und damit die Grenzen zwischen Klassik, Spoken Word, Hip Hop und allgemeiner Weirdness sprengt, dann ist das schon was besonderes.

Nostalgia 77 – Sleepwalker (Ambassadeurs Remix)

Schöne Musik. Man muss ja auch nicht zu allem was zu sagen haben, oder?

Ultraísta – You’re Out (Prefuse 73 Remix)

Diese Truppe hier hab ich zusammen mit alt-J entdeckt. Ein Mädel, zwei Jungs, Gesang, Bass, Drums, Elektronik – und einfach schon wieder ein eigenständiger Sound, den es so vor zehn Jahren noch nicht hätte geben können.

Bonobo – First Fires

Von Moby abgesehen, müsste Bonobo der bekannteste Name in dieser Runde sein. Darum sag ich da jetzt auch gar nicht viel dazu, außer: schöner Abschluss. Schönen Herbst euch!

Mittwoch

11.

September 2013

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Thoughts

Warum ihr Touch ID im neuen iPhone 5s besser abgeschaltet lasst

iPhone5s

Das Apple iPhone 5s ist da. Hurra. Mit Fingerabdrucksensor. Doppel-Hurra. Für mich bedeutet das hauptsächlich, dass ich in Zukunft einen Stift verwenden muss, um das Ding zu entsperren, wenn ich verhindern will, dass mir ungewollt die Fingerabdrücke abgenommen werden. Mega-Hurra. Hier fünf Gründe warum Touch ID scheiße ist.

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